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Über Menschen, die in Berlin arbeiten und leben … aber doch Meininger sind!

Wie genau ist “Meininger-in-Berlin” entstanden?

Frühling 2004:

Christiane Borchert, gebürtige Meiningerin und schon recht lange lebhaft in Berlin, ist der Kopf und Initiator von MIB. Ihr Enfallsreichtum und ihre Entschlossenheit waren und sind die Grundbausteine der Interessengemeinschaft “Meininger in Berlin”, kurz “MIB”. Wie es dazu kam, berichtet Christiane Borchert selbst:

“Bei einem Frühlingsspaziergang durch Kreuzberg entlang des Tempelhofer Ufers, entdeckte ich an einem Haus die Aufschrift „MEININGER” – City Hostel. Ich war erstaunt und erfreut, dass hier in Berlin, mitten in Kreuzberg, ein Hotel mit dem Namen meiner geliebten Heimatstadt existiert!!!! Sofort dachte ich: in diesem „Meininger” müssten sich mal gebürtige Meininger treffen, die in Berlin leben. Der Gedanke ließ mich nicht mehr los und schon bald ging ich an die Vorbereitung eines solchen Treffens. Die Leitung des Hotels war erfreut und sicherte mir eine entsprechende Räumlichkeit und Gastronomie zu. Dann begann das „Suchen” nach den Meiningern. Ich kannte ca. 10 Meininger, die hier in Berlin leben…und wenn davon nur sieben kämen, wäre es vielleicht ein Anfang.
Das Treffen sprach sich im „Schneeballsystem” rum. Jede/r von mir Angeschriebene kannte mindestens noch zwei andere MeiningerInnen.

Am 24. April 2004 war es dann soweit: Sage und schreibe 40 MeiningerInnen fanden den Weg ins „Meininger” und nahmen an dem Treffen teil.
(Bericht und Fotos zu diesem und anderen Treffen siehe “Meiningertreffen”)

Wie aber kam nun das Hotel zu dem Namen „Meininger”?

Das City- Hostel erhielt seinen Namen, weil ein junger Mann in Berlin Schöneberg ein Hotel eröffnen wollte. Das Haus befindet sich in der dortigen „Meininger Straße”. Kurzerhand entschied er sich für den Namen „Meininger”. Ein paar Jahre später gründete er ein weiteres Hotel derselben Kette, diesmal in Kreuzberg am Tempelhofer Ufer.”

Christiane Borchert

 

P.S.

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